Die homöopathische Anamnese bildet die Voraussetzung, Anhaltspunkte für die Verordnung des Simile zu finden.
Die homöopathische Anamnese unterscheidet sich wesentlich von der klinischen Anamnese, insbesondere hinsichtlich der Verhaltenssymptome und der Modalitäten der Erkrankung. Der homöopathische Therapeut muss lernen, auf homöopathisch wesentliche Wahrnehmungen zu achten und seinen Blick in dieser Richtung zu schulen. Der bekannte Altmeister der Homöopathie, Georg von Keller, sagte:
"Man sieht nur, was man weiß."
Die akribische Fallaufnahme ist ein Thema dieses Seminars.
Das zweite - gleichlaufend bearbeitet - ist das Umsetzen der Symptome in die Sprache der Homöopathie und das Aufsuchen entsprechender Rubriken im Repertorium.
Passende witzige Cartoons erleichtern zwischendurch das Erkennen und Umsetzen der Zeichen und Symptome.
So erweist sich die mühsame Anamnese und Repertoriumsarbeit immer wieder als spannend und amüsant!
Sinn und Ziel dieses Seminars ist es, die Individualität von Tieren ebenso erkennen zu lernen wie die des Menschen.
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Grundkenntnisse der Homöopathie Hahnemanns sollten bereits vorhanden sein.
Eigene Fragen und intensive Mitarbeit sind in workshopartiger Atmosphäre unbedingt erforderlich.
Bitte in jedem Fall ein humanmedizinisches Homöopathisches Repertorium mitbringen, am besten Synthesis oder Complete Repertory, ältere Repertorien reichen nicht aus!
Anmeldung bis 06.06.2003 erbeten.
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