Anamnesetechnik, Orientierung und Umganag mit dem Repertorium, Übertragen der 'Zeichen und Symptome' in die 'Sprache' der Homöopathie, Repertorisationsmethoden und praktische Übungen.
Die homöopathische Anamnese bildet die Voraussetzung, Anhaltspunkte für die Verordnung des Simile zu finden.
Die homöopathische Anamnese unterscheidet sich wesentlich von der klinischen Anamnese, insbesondere hinsichtlich der Verhaltenssymptome und der Modalitäten der Erkrankung. Der homöopathische TiertherapeutIn muß lernen, auf homöopathisch wesentliche Wahrnehmungen zu achten und seinen Blick in dieser Richtung zu schulen. Der bekannte Altmeister der Homöopathie, Georg von Keller, sagte:
"Man sieht nur, was man weiß."
Die akribische Fallaufnahme ist ein Thema dieses Seminars.
Das zweite - gleichlaufend bearbeitet - ist das Umsetzen der Symptome in die Sprache der Homöopathie und das Aufsuchen entsprechender Rubriken im Repertorium.
Passende witzige Cartoons erleichtern zwischendurch das Erkennen und Umsetzen der Zeichen und Symptome.
So erweist sich die mühsame Anamnese und Repertoriumsarbeit immer wieder als spannend und amüsant!
Sinn und Ziel dieses Seminars ist es, die Individualität von Tieren ebenso erkennen zu lernen wie die des Menschen.
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Zeit:
Samstag: 9.30 bis 18.00 Uhr
Sonntag: 9.00 bis 16.00 Uhr,
gesamt 12 Arbeitsstunden
Bei intensiver Mitarbeit der TeilnehmerInnen kann es zu Zeitüberschreitungen kommen.
Kosten
€ 190,00 incl 16% MwSt.
(incl. Pausengetränken wie Mineralwasser, Kaffee und Tee)
Zahlungsmodalitäten:
Sie können gerne den Betrag der jeweiligen Kursgebühr zum Termin des Seminars direkt vor Ort bei Frau Ina P. Krüger in bar oder per Scheck* bezahlen oder vor Seminarbeginn auf das angegebene Konto überweisen.
* zzgl. Scheckgebühr von 1,50 €
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