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Startseite > Archiv > Seminarangebot 2005 > 22. - 23.01.2005: Homöopathische Therapie von ‘schulmedizinisch unheilbaren’ oder ‘austherapierten’ Tier-Patienten
 
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22. - 23.01.2005: Homöopathische Therapie von ‘schulmedizinisch unheilbaren' oder ‘austherapierten' Tier-Patienten

Diese Patienten bestimmen einen großen Teil unserer homöopathischen Praxis.
Viele Tierbesitzer suchen leider erst dann nach der homöopathischen Alternative, wenn die Schulmedizin (die derzeitige Lehrmeinung der medizinischen Hochschulen) ihre Möglichkeiten ausgeschöpft hat und / oder zur Euthanasie rät.
Vielen solcher Patienten kann mit der klassischen Homöopathie geholfen werden.
Die Betonung liegt hier ausdrücklich auf der ‚klassischen‘ Homöopathie, die sich auf die Richtlinien von Hahnemann und Kent beruft. Heute gibt es leider viele ‚neue Richtungen‘ der Homöopathie, die nicht oder nur zu vorübergehenden Scheinerfolgen führen oder das Fortschreiten der Krankheit auf ein anderes, übergeordnetes Organsystem nach sich ziehen. Solche ‚Abarten‘ der Homöopathie nannte Hahnemann "Bastard-Homöopathie" und degradieren sie zu einer Placebotherapie.
Oft beweist die Homöopathie erst durch die Heilung dieser Patientengruppe ihr wahres Potential.

Zu solchen Erkrankungen gehören z.B. die chronischen Nierenerkrankungen und das ‚Immunschwäche-Syndrom‘ der Katze, die meisten Lahmheiten der Pferde oder Sterilitäten bei der
Kuh und anderen Tieren u.v.a.
Voraussetzung einer erfolgreichen homöopathischen Therapie ist eine regenerationsfähige
Eigenregulation, die in den meisten dieser Fälle noch vorhanden, aber blockiert ist.
Die Wahl und Abfolge der homöopathischen Mittel kann dabei schwierig sein, weil wir mit diesem Thema zum Teil ein Neuland der Veterinärhomöopathie betreten.

In diesem Seminar werden wir Strategien erarbeiten und diskutieren,

wie wir in solchen Fällen zu einer Mittelwahl gelangen können;
wie wir mit negativen Neben- oder Nachwirkungen von Pharma-Präparaten verfahren;
wie wir vorgehen, wenn noch schulmedizinische Arzneien verabreicht werden und
welche Schwierigkeiten dann im Laufe der homöopathischen Therapie auftreten können.

Das Seminar wendet sich an homöopathische Praktiker mit vorhandener Erfahrung.

Bitte immer das homöopathische Repertorium mitbringen (Complete Repertory, Synthesis oder Repertorium Universale)!

Anmeldung bis 14.01.2005 erbeten.

Zeit:
Samstag: 9.30 bis 18.00 Uhr
Sonntag: 9.00 bis 16.00 Uhr,
gesamt 12 Arbeitsstunden
Bei intensiver Mitarbeit der TeilnehmerInnen kann es zu Zeitüberschreitungen kommen.

Kosten
€ 190,00 incl 16% MwSt.
(incl. Pausengetränken wie Mineralwasser, Kaffee und Tee)

Zahlungsmodalitäten:
Sie können gerne den Betrag der jeweiligen Kursgebühr zum Termin des Seminars direkt vor Ort bei Frau Ina P. Krüger in bar oder per Scheck* bezahlen oder vor Seminarbeginn auf das angegebene Konto überweisen.
* zzgl. Scheckgebühr von 1,50 €

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