Diese Patienten bestimmen einen großen Teil unserer homöopathischen Praxis.
Viele Tierbesitzer suchen leider erst dann nach der homöopathischen Alternative, wenn die Schulmedizin (die derzeitige Lehrmeinung der medizinischen Hochschulen) ihre Möglichkeiten ausgeschöpft hat und / oder zur Euthanasie rät.
Vielen solcher Patienten kann mit der klassischen Homöopathie geholfen werden.
Die Betonung liegt hier ausdrücklich auf der klassischen Homöopathie, die sich auf die Richtlinien von Hahnemann und Kent beruft. Heute gibt es leider viele neue Richtungen der Homöopathie, die nicht oder nur zu vorübergehenden Scheinerfolgen führen oder das Fortschreiten der Krankheit auf ein anderes, übergeordnetes Organsystem nach sich ziehen. Solche Abarten der Homöopathie nannte Hahnemann "Bastard-Homöopathie" und degradieren sie zu einer Placebotherapie.
Oft beweist die Homöopathie erst durch die Heilung dieser Patientengruppe ihr wahres Potential.
Zu solchen Erkrankungen gehören z.B. die chronischen Nierenerkrankungen und das Immunschwäche-Syndrom der Katze, die meisten Lahmheiten der Pferde oder Sterilitäten bei der
Kuh und anderen Tieren u.v.a.
Voraussetzung einer erfolgreichen homöopathischen Therapie ist eine regenerationsfähige
Eigenregulation, die in den meisten dieser Fälle noch vorhanden, aber blockiert ist.
Die Wahl und Abfolge der homöopathischen Mittel kann dabei schwierig sein, weil wir mit diesem Thema zum Teil ein Neuland der Veterinärhomöopathie betreten.
In diesem Seminar werden wir Strategien erarbeiten und diskutieren,
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Zeit:
Samstag: 9.30 bis 18.00 Uhr
Sonntag: 9.00 bis 16.00 Uhr,
gesamt 12 Arbeitsstunden
Bei intensiver Mitarbeit der TeilnehmerInnen kann es zu Zeitüberschreitungen kommen.
Kosten
€ 190,00 incl 16% MwSt.
(incl. Pausengetränken wie Mineralwasser, Kaffee und Tee)
Zahlungsmodalitäten:
Sie können gerne den Betrag der jeweiligen Kursgebühr zum Termin des Seminars direkt vor Ort bei Frau Ina P. Krüger in bar oder per Scheck* bezahlen oder vor Seminarbeginn auf das angegebene Konto überweisen.
* zzgl. Scheckgebühr von 1,50 €
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